BURGOL und die Geschichte feinster Schweizer Schuhpflege

Der Schweizer Drogist Rudolph Järmann begann Mitte der 30er Jahre mit seiner selbst entwickelten Rezeptur eine Produktion von Palmwachs-Schuhcreme. Unter dem Namen BURGOL, der sich von dem Namen der Stadt/Kanton Burgdorf ableitet, wurde die in Blechdosen abgefüllte Schuhpflege zunächst nur an die Kundschaft der Region Emmental verkauft. Noch bis in die 50er Jahre wurden die markanten Dosen per Fahrrad an die Kunden, im nunmehr weiterverbreiteten Verkaufsgebiet des Kantons Bern ausgeliefert. Nach Jahren stätiger Entwicklung des Familienbetriebs, folgte der Generationswechsel, mit dem fortan der Sohn Alfred Järmann die Firmengeschicke leitete. 
Auch er setzte auf Kontinuität und hielt an der traditionelle Herstellungsmethode, dem schmelzen in großen Pfannen und portionierten Abfüllen in die Dosen, fest. Auch an der bewährten Rezeptur ließ er unverändert, was die Nachfrage weiter steigerte. 
1983 wurde der Familienbetrieb, mangels Familiennachfolge an die Siegenthaler AG, (Herzogenbuchsee/Bern) verkauft, die das Potenzial der Rezeptur erkannte und fortführt.
Die Rezeptur sah damals wie heute rein natürliche Inhaltsstoffe vor, die je nach Zusammensetzung für alle Anwendungen ideale Pflege ergeben. BURGOL tat gut an der Rezeptur festzuhalten, denn auch Tests von unabhängigen Laboren attestierten den BURGOL Produkten Bestwerte. 
So setzt die klassische BURGOL Rezeptur bis heute den Maßstab in den Punkten, Deckkraft, Hydrophobie, Penetrationsvermögen, Dosierbarkeit, Schutz und Glanz.
Das aktuelle Sortiment umfasst  neben den Universalprodukten, auch Spezialprodukte für besondere Anwendungen, z.B. Golfschuhe.
Beachtenswert ist es, dass die Pflege von BURGOL nicht nur von vielen exklusiven Schuhherstellern empfohlen wird, sondern auch unter den anspruchsvollen, qualitätsbewussten Verbrauchern längst Kultstatus erreicht hat.